Rapid Prototyping using Haskell: A Smoothed Particle Hydrodynamics Simulator

Am 30.11. um 16.15 Uhr treffen wir uns im Raum 0.45 der Joseph-von-Fraunhofer Straße 23. Jan wird uns etwas über das folgende Thema erzählen:

Smoothed Particle Hydrodynamics (SPH) is a computational method to
simulate fluid systems. In the context of my project group this method
is to be extended to match up with the requirements for simulating solid
mechanical systems. In my presentation I will show how to write a small
scale prototype of a SPH simulator in Haskell (including
3D-visualization and parallel computing). I will compare the code
quality, development effort and simulation results with the group’s
solution written in C++ in order to show the compelling evidence for the
superiority of functional programming.

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Lexikalische und syntaktische Analyse

Nach der Sommerpause geht es am 19.10. wieder los.

Ich werde etwas über die Implementierung von lexikalischer und
syntaktischer Analyse eines Übersetzers erzählen. Wir treffen uns am
19.10. um 16.15 Uhr im Raum GB4 305.

Aktualisierung 20.10:
Die Vortragsfolien sind nun auch online.

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Bytestrings

Der nächste Haskell-Stammtisch findet am 13.Juli um 16.15 Uhr im Raum GB4 305 statt. Jan wird uns etwas über Bytestrings erzählen.

Aktualisierung: Die Folien sind nun auch online.

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Fortgeschrittene Eigenschaften des Typsystems und des GHC

Am morgigen Mittwoch (29.6.2011) findet der nächste Haskell-Stammtisch
statt, zu dem ich Euch einladen möchte. Ich werde einige Details des
Typsystems und GHC-Features vorstellen, wie zum Beispiel “Defaulting”
und “Type families”.

Wir treffen uns wie üblich um 16.15 Uhr im Raum GB4 305.

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Schnittstellen zu C/C++

Beim nächsten Haskell-Stammtisch am 15.Juni um 16.15 Uhr hält Nick Rudnick einen Vortrag über Schnittstellen zu C/C++. Der Vortrag findet im Raum GB4 305 statt.

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Haskell und das Web mit Happstack

Am 1.Juni 2011 erzählt uns Dimitri etwas über das Web-Framework Happstack.

Wir treffen uns wie gewohnt um 16.15 Uhr im Raum 305 im GBIV.

Nachtrag:

Die Folien sind nun auch online verfügbar.

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Mit Yampa und YFrob zum Fussball

Am Mittwoch, den 24.11.2010 trägt Tristan über Yampa und YFrob vor. Hier ein kurzer Abstract:

Die funktionale Welt ist schön, und warum sollte man sie nur mit Robotern Fussball zu spielen verlassen müssen ? Muss man auch nicht, denn es gibt Yampa, ein Framework welches FRP (Functional Reactive Programming) in Haskell realisiert, und YFrob, ein Robotersimulator, der auf Yampa aufsetzt. Mit YFrob und Yampa ist es verhältnismäßig einfach, das Verhalten von virtuellen Robotern zu steuern. Man kann simple Verhaltensweisen definieren, diese zu komplexeren kombinieren, und auf diesem Wege auch Fussball spielende Roboter modellieren. Wie Yampa und YFrob im groben funktionieren, und wie genau man damit Verhaltensweisen für Roboter definieren kann, wird anhand von einfachen Beispielen illustriert. Danach wird gezeigt wie man einfache Verhaltensweisen kombinieren, und auf diesem Wege virtuelle Roboter zum Fussball spielen bringen kann.

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Zwischen Marvin und RoboCup: funktionale Roboter

Am Mittwoch, den 3.11. um 16:15h wird Christoph Schubert uns über das Programmieren von Robotern auf Basis von Arrows berichten.

Wir treffen uns wie immer am Lehrstuhl für Software-Technologie im Raum 305 des GB4.

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Webprogrammierung mit Haskell

Am kommenden Mittwoch, den 20.10.2010, erzählt uns Jan Bessai etwas über “Webprogrammierung mit Haskell”. Wir treffen uns wie immer um 16:15 im Besprechungsraum des Lehrstuhls für Softwaretechnologie.

“Der aktuell stattfindende Paradigmenwechsel, weg von lokalen Anwendungen, hin
zu Webanwendungen, eröffnet neue Anforderungen und Chancen, die auch
in der Programmierung zu einem Paradigmenwechsel führen könnten. Nach einer
kurzen Einführung in die Grundlagen von CGI soll gezeigt werden, in wie weit
die funktionale und vor allem typsichere Sprache Haskell diesen neuen Ansprüchen
gerecht werden kann. Stellvertretend werden hierzu an Praxisbeispielen aus einem
webbasierten Anmeldesystem die Aspekte der Datenvalidierung und Serialisierung
vorgestellt. Das Fazit des Vortrages wird eine Positionierung der Sprache Haskell
im Werkzeugkasten moderner Webanwendungsentwicklung.”

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PFP: Erwig’s Bibliothek für probabilistische funktionale Programmierung

Am Mittwoch, den 06.10.2010 um 16:15 trägt Dr. Hubert Wagner über probabilistisches funktionales Programmieren vor. Wir treffen uns wie üblich im Raum 305 am Lehrstuhl 10.

Hier der Abstract des Original-Papiers und zwei Links:

At the heart of functional programming rests the principle of referential transparency, which in particular means that a function f applied to a value x always yields one and the same value y=f(x). This principle seems to be violated when contemplating the use of functions to describe probabilistic events, such as rolling a die: It is not clear at all what exactly the outcome will be, and neither is it guaranteed that the same value will be produced repeatedly. However, these two seemingly incompatible notions can be reconciled if probabilistic values are encapsulated in a data type.

In this paper, we will demonstrate such an approach by describing a probabilistic functional programming (PFP) library for Haskell. We will show that the proposed approach not only facilitates probabilistic programming in functional languages, but in particular can lead to very concise programs and simulations. In particular, a major advantage of our system is that simulations can be specified independently from their method of execution. That is, we can either fully simulate or randomize any simulation without altering the code which defines it.

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